Aluminium

Als Werkstoff für Geräte und Maschinen ist Aluminium ein wertvolles Material. In gelöster Form kann es im menschlichen Körper jedoch Schaden anrichten.

Krebs durch Aluminium

Bereits in den 1930er und 40er Jahren fiel auf, daß bei Brustkrebs ungewöhnlich häufig der jeweils äußere obere Bereich der Brust, also in Richtung der Achselhöhle, betroffen ist. Die Hinweise einzelner Ärzte und Forscher auf Aluminium wurden lange Zeit unterdrückt, mittlerweile haben wissenschaftliche Studien bestätigt: Aluminium kann Brustkrebs verursachen.

Bei Frauen mit Brustkrebs wurden erhöhte Aluminiumwerte im Gewebe und der Brustflüssigkeit nachgewiesen. In Laborversuchen zeigte sich, daß normale Brustzellen unter Zugabe von Aluminium kleine Tumore bilden. Außerdem wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß die Krebszellen wandern und Metastasen bilden. Das ist ein entscheidender Punkt, denn niemand stirbt an einem Knoten in der Brust, sondern an Metastasen die sich ausbreiten.

Wie kommt das Aluminium dort hin? Der direkte Weg geht über Kosmetika, vor allem Deo, das täglich in der Achselhöhle aufgebracht wird. Dort liegen auch die Lymphknoten, über die der Brustbereich entgiftet wird. Aluminium gelangt also direkt in die Brust und belastet die Arbeit der Lymphknoten.

Nicht jedes Deo enthält Aluminium. Doch viele der konventionellen Deos, die man in Supermärkten und Parfümerien bekommt. Sie sollten selbst auf die Inhaltsstoffe achten, die die Hersteller auf das Produkt schreiben müssen. Enthält einer der Stoffe den Begriff Aluminium, dann dieses Produkt am besten entsorgen oder gar nicht erst kaufen. Es gibt genügend andere Deos und Kosmetika.

Auch viele Sonnencremes enthalten Aluminium, für sie gilt dasselbe.

Allergien durch Aluminium

In Laborversuchen wird Aluminium verwendet, um Allergien jeglicher Art zu provozieren. Man kann z.B. Labormäuse auf ein bestimmtes Lebensmittel allergisch machen, indem man es zusammen mit Aluminiumhydroxid verfüttert.

Unter Kindern nehmen die Allergien seit Jahren rasant zu. Studien zeigten ein doppelt so hohes Allergierisiko, wenn die Mütter während der Schwangerschaft aluminiumhaltige Medikamente einnahmen. Dazu gehören Medikamente gegen Sodbrennen.

Neurologische Krankeiten durch Aluminium

Bei einigen Dialysepatienten wurde eine Zunahme von neurologischen Symptomen bis hin zu Alzheimer und Schlaganfällen beobachtet. Als Grund stellten sich die aluminiumhaltigen Nierenmedikamente heraus. Trotz Absetzen der Mittel waren die Symptome irreversibel. Ob die Alzheimer Krankheit nun wirklich durch Aluminium verursacht wird oder nicht ist noch nicht endgültig geklärt. Seine schädigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und das Gehirn steht allerdings fest.

Aluminium ist ein Nervengift. Gehirnzellen altern unter Aluminiumeinfluss schneller. Alzheimer gäbe es wohl auch ohne Aluminium. Doch würden so viele Menschen davon betroffen sein? Und das in immer jüngerem Alter?

Zunahme von Autoimmunerkrankungen

Merkwürdigerweise macht die Mainstream-Forschung einen weiten Bogen um dieses Thema, etliche Forschungsprojekte wurden sogar (auf Druck?) gestoppt. Erfreulicherweise gibt es immer wieder einzelne engagierte Wissenschaftler, die sich diesem Thema annehmen. Sie beobachteten, wie Aluminiumhydroxid (z.B. aus Impfungen) im Körper zirkuliert und nicht ausgeschieden wird, sondern im Gehirn landet.

In Impfstoffen wird Aluminium (und andere Zusätze) als Wirkverstärker eingesetzt. Diese werden in Fachkreisen"dirty little secret" genannt, da keiner genau weiß, wieviel und was in der Impfung enthalten ist, wie der Cocktail im Körper wirkt und wo die Stoffe später landen. Kritiker weisen schon lange auf einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Allergien, Autoimmunerkrankungen und neurologischen Symptomen hin. Immerhin wird das Aluminiumhydroxid dabei mittels Spritze direkt ins Gewebe, unter Umgehung jeglicher körpereigenen Abwehr, injiziert. Ist dies auch ein Grund für die ständige Zunahme von Allergien, ADHS und anderer Krankheiten unserer Kinder?

Die EU-Gesundheitsbehörden sehen "keinen akuten Handlungsbedarf".....

Aluminium und Lebensmittel

Obwohl Aluminium in Töpfen und Pfannen, Alufolie, Küchenutensilien und Lebensmittelverpackungen fest gebunden ist, wissen wir nicht, ob trotzdem feinste Spuren davon gelöst werden und in unserem Körper landen. Es ist bestimmt kein Fehler, unsere Küche weitgehend Aluminiumfrei zu halten, zumal es viel bessere Alternativen gibt. Wer will schon weitere Jahrzehnte Versuchskaninchen spielen um dann irgendwann zu erfahren: Du hast Pech gehabt!? Mit einem Holzlöffel in einem Edelstahltopf zu rühren ist garantiert risikoärmer als das gleiche mit einem Stahllöffel in einem Alutopf zu tun.

Wenn man bedenkt, welch riesige Menge Energie für die Aluminiumerzeugung notwendig ist, welche enormen  Umweltschäden, schwerkranke Menschen und sogar Tote der Abbau hinterlässt, dann wird man auch mit Alufolie, falls überhaupt notwendig, sparsam und bewußt umgehen. Ich frage mich sowieso, warum man heute alles mögliche zum Braten und Dünsten in Alufolie einwickeln muß. Wie hat man nur früher ohne billige Alufolie aus dem Supermarkt gekocht?

Fazit:

Aluminium kommt überall in der Erdkruste vor, ist dort aber so fest gebunden, daß es über Millionen von Jahren nicht freigesetzt wurde. Wohl deshalb wird es von keinem Lebewesen und für keinerlei natürliche biochemische Reaktion benötigt.

Als Werkstoff für Maschinen und Geräte ist Aluminium weiterhin ein wertvolles Material, davor brauchen wir keine Angst zu haben. Doch in feiner gelöster Form hat es in unserem Körper nichts verloren.

Wo schädliche Aluminiumverbindungen vorkommen können:

- Kosmetika: Deos, Sonnencremes u.a.

- Medikamente gegen Sodbrennen und für Dialysepatienten

- Impfungen ("dirty little secret")

- Verwendung in der Wasseraufbereitung

 

Weitere Informationen bietet die Dokumentation "Die Akte Aluminium":

 

 

März 2014:
Auch das Bundesamt für Risikobewertung kommt nun zu dem Schluß: "Aluminiumhaltige Antitranspirantien tragen zur Aufnahme von Aluminium bei"    www.bfr.bund.de/  PDF

Kurzfassung: http://taz.de/Warnung-vor-Gefahr-durch-Aluminium/!134554/

   

News & Netzwerke  

Neues Thema:
Wissenschaft und Elektrosmog



 


 
   

Newsletter  

Ja, ich will weitere Informationen gratis bekommen:

   

Tags